Young Seniors · Siemens Energy

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Neuigkeiten · Einordnung · TermineNews · Perspective · Events

Aktuelles & TermineNews & Events

Unsere Statements und Veranstaltungen auf einen Blick. Ein Klick führt direkt zu den Hintergründen oder Termindetails.Our statements and events at a glance. Click to jump to the background or event details.

Unsere StatementsOur statements

Mercer & AT-VergütungMercer & non-tariff pay

Unterlagen liegen vor – wir fordern Transparenz und frühzeitige Beteiligung.The documents are available – we call for transparency and early involvement.

Statement lesen →Read statement →

Unsere Antwort auf die „Agenda 2033“Our response to “Agenda 2033”

Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung gehören zusammen.Economic success and social responsibility belong together.

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Die Zukunft von TIThe future of TI

Positionen, Entwicklungen und offene Fragen im Schwerpunkt-Dossier.Positions, developments and open questions in our focus dossier.

Statement lesen →Read statement →
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Update · Mercer · AT-Vergütung · Transparenz

Mercer & AT-Vergütung: Die Unterlagen liegen vor – aber wo bleibt die Belegschaft?

Eine Gesamtbetriebsvereinbarung, eine umfangreiche HR-FAQ und eine detaillierte COIN-Anleitung zeigen: Die Einführung der Mercer-Positionsbewertung für übertarifliche Positionen bei Siemens Energy ist längst konkret. Was uns fehlt, ist eine ebenso konkrete, frühzeitige Kommunikation mit den Betroffenen.

Was jetzt dokumentiert ist

Für übertarifliche Positionen außerhalb des Kreises der leitenden Angestellten wird die weltweit bei Siemens Energy eingesetzte Mercer-Systematik genutzt. Die Gesamtbetriebsvereinbarung beschreibt Position Classes PC 55 bis 58 für den übertariflichen Bereich. Führungskräfte bewerten Positionen in COIN; HR überprüft und kalibriert die Ergebnisse. Offene Bewertungsdifferenzen können bis in eine GBR-Projektgruppe gehen.

Mercer IPE bewertet dabei grundsätzlich die Position, nicht die einzelne Person. Job Family, Career Stream und Career Level führen zusammen mit weiteren Parametern zu einer Position Class. Eine international vergleichbare Jobarchitektur ist für einen globalen Konzern zunächst nachvollziehbar. Entscheidend ist aber, welche Konsequenzen Siemens Energy daran knüpft.

Mercer-Systematik bei Siemens Energy: von der Stellenbeschreibung über Job Code und Career Level zur Position Class
Ein Beispiel macht die Mercer-Systematik greifbar: Bewertet wird die Position – daraus entstehen Job Code, Career Stream/Level und schließlich die Position Class. Zum Vergrößern anklicken.

Was bedeutet das für das Gehalt?

Die HR-FAQ stellt ausdrücklich klar: Zunächst ändert die neue Position Class nicht automatisch das individuelle Jahreseinkommen oder die Einkommensstruktur. Auch ein automatischer Ausgleich an einen Mercer-Marktmedian ist nicht vorgesehen. Gleichzeitig können die Position Classes künftig Grundlage für Vergütungstransparenz, Benchmarking, Recruiting, Personalentwicklung und Nachfolgeplanung sein. Genau deshalb müssen die langfristigen Konsequenzen transparent diskutiert werden.

Auch die Altersversorgung gehört auf den Tisch

Aus Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen liegen uns belastbare Hinweise vor, dass parallel auch die Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersversorgung für künftige AT- und FK-Eingruppierungen vereinheitlicht werden sollen. Nach unseren derzeitigen Informationen würde dies für künftige AT-Eingruppierungen eine Verbesserung, für künftige FK-Eingruppierungen gegenüber der bisherigen unterschiedlichen Beitragslogik dagegen eine Absenkung bedeuten. Für bereits entsprechend eingruppierte Beschäftigte soll Bestandsschutz gelten.

Diese Information ergibt sich nicht aus den uns vorliegenden Mercer-Dokumenten. Wir stellen deshalb keinen ursächlichen Zusammenhang mit der Mercer-Methodik her. Wenn jedoch gleichzeitig Stellenarchitektur, Vergütungslogik und weitere langfristig relevante Leistungen verändert werden, gehört auch das offen kommuniziert und gemeinsam mit den Betroffenen diskutiert.

Das eigentliche Problem ist für uns nicht Mercer als Bewertungsmethode. Das Problem ist die Art, wie Veränderung kommuniziert wird.
Beschäftigte mit Fragen zu Mercer vor einer unscharf dargestellten Verhandlungssituation
Fragen der Beschäftigten treffen auf einen weitgehend unsichtbaren Prozess: Transparenz statt Hinterzimmer. Zum Vergrößern anklicken.

Mitbestimmung beginnt nicht, wenn alles fertig verhandelt ist

Die HR-Unterlagen sprechen selbst von Kommunikation und Informationsmaßnahmen. Gleichzeitig beschreibt die FAQ einen Prozess, in dem Ergebnisse erst nach Bewertung, Cross-Calibration, Beratungen mit der Mitbestimmung und Freigaben an die Beschäftigten kommuniziert werden sollen. Nach unseren Erfahrungen in Erlangen führt genau diese Logik dazu, dass Kolleginnen und Kollegen über Monate vor allem Gerüchte hören, Führungskräfte unterschiedliche Auskünfte geben und wichtige Dokumente eher zufällig gefunden werden.

Das halten wir für falsch. Und wir erwarten hier ausdrücklich auch von den langjährig etablierten Betriebsratsstrukturen eine Veränderung. Ein Betriebsrat sollte nicht erst erklären, was vereinbart wurde. Er sollte frühzeitig sichtbar machen, worüber verhandelt wird, Fragen aufnehmen, Rückmeldungen der Betroffenen einholen und seine eigene Position transparent vertreten.

Erst informieren. Dann beteiligen. Dann verhandeln.

Das bedeutet nicht, dass jede vertrauliche Verhandlungsposition öffentlich gemacht werden muss. Aber zwischen notwendiger Vertraulichkeit und einer Belegschaft, die erst am Ende vor Ergebnisse gestellt wird, liegt ein großer Raum für echte Beteiligung. Genau diesen Raum wollen wir öffnen.

#TeamPurple braucht Vertrauen

Siemens Energy versteht sich als modernes, internationales Team Purple. Ein solches Team lebt aber nicht allein von einem gemeinsamen Namen oder einer Farbe. Es lebt davon, dass Menschen bei Veränderungen ernst genommen werden – gerade in einer Zeit hoher Arbeitsbelastung und permanenten Veränderungsdrucks.

Wenn Beschäftigte wesentliche Veränderungen zuerst über Flurfunk erfahren, entsteht das Gegenteil: Unsicherheit und schleichender Vertrauensverlust. Transparenz ist deshalb kein Störfaktor für Veränderung. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass Veränderung getragen werden kann.

Wir machen das Thema sichtbar und bleiben dran.
Wir werden Mercer / IPE / Position Class, die künftige AT-Vergütungsstruktur und die damit parallel diskutierten Veränderungen weiter verfolgen und neue belastbare Informationen veröffentlichen, soweit wir sie veröffentlichen dürfen.

Du bist betroffen? Du hast Erfahrungen, Unterlagen oder Informationen? Sprich uns an → Hinweise behandeln wir auf Wunsch selbstverständlich vertraulich.
Was ist belegt – und was beruht auf zusätzlichen Hinweisen?

Dokumentiert: Mercer-Systematik und Position Classes für übertarifliche Positionen, COIN-Bewertungsprozess, HR-Kalibrierung, GBR-Projektgruppe sowie die Aussagen der HR-FAQ zu Kommunikation und möglichen künftigen Einsatzfeldern der Position Classes. Zusätzlicher Hinweis aus dem Kollegenkreis: die geplante Vereinheitlichung der Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersversorgung für künftige AT-/FK-Eingruppierungen. Dies ist in den uns vorliegenden Mercer-Unterlagen nicht dokumentiert und wird von uns entsprechend getrennt dargestellt.

Update · Mercer · Non-tariff compensation · Transparency

Mercer & non-tariff compensation: The documents are there – but where are the employees?

A General Works Agreement, an extensive HR FAQ and a detailed COIN guide show that the introduction of Mercer position evaluation for non-tariff positions at Siemens Energy is already very concrete. What is missing is equally concrete and early communication with those affected.

What is now documented

For non-tariff positions outside the group of executive employees, Siemens Energy uses its global Mercer methodology. The General Works Agreement describes Position Classes 55 to 58 for the non-tariff area. Managers evaluate positions in COIN; HR reviews and calibrates the results, with unresolved differences potentially reaching a General Works Council project group.

Mercer IPE fundamentally evaluates the position, not the individual. Job Family, Career Stream and Career Level, together with other parameters, lead to a Position Class. A globally comparable job architecture can make sense for an international company. The decisive question is what Siemens Energy ultimately links to it.

Mercer methodology at Siemens Energy: from job description through Job Code and Career Level to Position Class
A practical example makes the Mercer logic easier to understand: the position is evaluated, leading to Job Code, Career Stream/Level and ultimately the Position Class. Click to enlarge.

What does this mean for pay?

The HR FAQ explicitly states that the new Position Class does not initially change an employee's individual annual income or compensation structure automatically. Nor is there an automatic adjustment to a Mercer market median. At the same time, Position Classes may in future support compensation transparency, benchmarking, recruiting, development and succession planning. That is precisely why the long-term consequences deserve transparent discussion.

Company pension contributions also belong in the discussion

Based on conversations with colleagues, we have received reliable indications that employer contributions to company pension provision for future AT and FK classifications are also to be harmonised. According to the information currently available to us, this would improve the contribution level for future AT classifications while reducing it for future FK classifications compared with the previous differentiated contribution structure. Existing classifications are expected to be grandfathered.

This information does not come from the Mercer documents available to us. We therefore do not claim a causal link with the Mercer methodology. But if job architecture, compensation structures and other long-term benefits are being changed in parallel, these changes should also be communicated openly and discussed with those affected.

For us, the central problem is not Mercer as an evaluation methodology. It is the way change is being communicated.
Employees asking questions about Mercer in front of a blurred negotiation setting
Many questions, few direct answers: transparency and early involvement are essential. Click to enlarge.

Co-determination does not begin when negotiations are already finished

The HR material itself refers to communication and information measures. At the same time, the FAQ describes a process in which results are communicated only after evaluation, cross-calibration, consultation with employee representatives and approvals. In our experience in Erlangen, this kind of process leaves colleagues hearing rumours for months, receiving inconsistent answers from managers and discovering important documents more or less by chance.

We believe that is the wrong approach. We also explicitly expect established employee-representation structures to change the way they communicate. A Works Council should not merely explain what has already been agreed. It should make visible at an early stage what is being discussed, collect questions and feedback from affected employees and transparently explain its own position.

Inform first. Involve people early. Then negotiate.

This does not mean that every confidential negotiating position must be made public. But there is a large space between necessary confidentiality and presenting employees with completed outcomes. That is the space in which genuine participation can take place.

#TeamPurple needs trust

Siemens Energy presents itself as a modern, international Team Purple. But a team is not created by a name or a colour alone. It depends on people being taken seriously during change – particularly at a time of high workload and continuous transformation.

When employees first learn about significant changes through corridor talk, the result is the opposite: uncertainty and a gradual loss of trust. Transparency is not an obstacle to change. It is a prerequisite for change that people can support.

We are making the issue visible and will keep following it.
We will continue to track Mercer / IPE / Position Class, the future non-tariff compensation structure and related changes being discussed in parallel, publishing reliable information where we are permitted to do so.

Are you affected? Do you have experience, documents or information? Get in touch → Information can of course be treated confidentially on request.
What is documented – and what comes from additional information?

Documented: the Mercer methodology and Position Classes for non-tariff positions, the COIN evaluation process, HR calibration, the General Works Council project group and the HR FAQ's statements on communication and potential future uses of Position Classes. Additional information from colleagues: planned harmonisation of employer company-pension contributions for future AT/FK classifications. This is not documented in the Mercer material available to us and is therefore presented separately.

Gerade aktuellRight now

Joe Kaeser fordert eine „Agenda 2033“. Wir sagen: Wirtschaft ist kein Selbstzweck.Joe Kaeser calls for an “Agenda 2033”. We say: the economy is not an end in itself.

Unsere PositionOur position14.09.2026

Keine erfolgreiche Wirtschaft ohne gute Arbeit.No successful economy without good work.

In einem aktuellen WELT-Interview entwirft der Aufsichtsratsvorsitzende von Siemens Energy, Joe Kaeser, seine Vorstellungen für Deutschland. Vieles klingt nach Aufbruch: mehr Investitionen, weniger Bürokratie, bessere Qualifizierung und mehr Wettbewerbsfähigkeit. Darüber kann und muss man diskutieren.

Doch an einem entscheidenden Punkt widersprechen wir. Wenn die Wirtschaft beansprucht, am besten zu wissen, wie die Zukunft der Arbeit aussieht, darf dabei nicht vergessen werden, wer wirtschaftlichen Erfolg überhaupt erst möglich macht: die Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen.

Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung gehören zusammen.

Unternehmen brauchen zugleich eine Gesellschaft, die Bildung finanziert, Infrastruktur bereitstellt, Rechtssicherheit garantiert und Menschen auffängt, wenn wirtschaftliche Entscheidungen ihren Arbeitsplatz kosten. Die soziale Marktwirtschaft lebt deshalb nicht von der Unterordnung der Gesellschaft unter die Wirtschaft, sondern vom Ausgleich beider Seiten.

Gerade bei Siemens Energy ist diese Debatte hochaktuell. Das Unternehmen erzielt hervorragende Ergebnisse. Gleichzeitig werden Strukturen verändert und Transformation of Industries vor eine rechtliche Verselbstständigung gestellt. Solche Entscheidungen dürfen nicht ausschließlich aus der Perspektive von Portfoliooptimierung, Kapitalmarkt und Shareholder Value betrachtet werden.

Keine Transformation ohne soziale Verantwortung. Keine Restrukturierung über die Köpfe der Beschäftigten hinweg. Und kein wirtschaftlicher Erfolg, an dem ausschließlich Kapital und Management überproportional partizipieren.

Wir brauchen keine Gesellschaft, die sich der Wirtschaft unterordnet. Wir brauchen eine Wirtschaft, die ihre Verantwortung in der Gesellschaft wahrnimmt. Das ist keine Wirtschaftsfeindlichkeit. Das ist soziale Marktwirtschaft. Das ist Mitbestimmung.

In a current WELT interview, Siemens Energy Supervisory Board Chairman Joe Kaeser outlines his ideas for Germany. Much of it sounds like a call for renewal: more investment, less bureaucracy, better qualifications and greater competitiveness. Those ideas deserve discussion.

But on one decisive point we disagree. If business claims to know best what the future of work should look like, it must not forget who makes economic success possible in the first place: the people who go to work every day.

Economic success and social responsibility belong together.

Companies also depend on a society that finances education, provides infrastructure, guarantees legal certainty and supports people when business decisions cost them their jobs. The social market economy is therefore not about subordinating society to business, but about balancing both sides.

This debate is highly relevant at Siemens Energy. The company is delivering excellent results while structures are being changed and Transformation of Industries is facing legal separation. Such decisions must not be viewed only through the lenses of portfolio optimisation, capital markets and shareholder value.

No transformation without social responsibility. No restructuring over employees' heads. And no economic success in which capital and management are the only ones to benefit disproportionately.

We do not need a society subordinate to business. We need business that accepts its responsibility within society. That is not hostility to business. It is the social market economy. It is co-determination.

Hinweis: Der WELT-Artikel liegt hinter einer Bezahlschranke (WELT+). Wir veröffentlichen den Artikel selbst nicht, sondern verlinken ausschließlich auf das Original.Note: The WELT article is behind a paywall (WELT+). We do not republish the article; we only link to the original.
12.09.2026 · TI

TI: Gut, dass sich etwas bewegt – jetzt braucht es eine klare gemeinsame Linie.TI: Good that things are moving – now we need a clear common line.

Die Debatte um die Zukunft von Transformation of Industries bleibt in Bewegung. Alle bisherigen Entwicklungen, Positionen und offenen Fragen haben wir im Schwerpunkt-Dossier zusammengeführt.

The debate over the future of Transformation of Industries continues to move. We have brought together the developments, positions and open questions in our focus dossier.

Zum TI-Dossier →Open TI dossier →
Tarifrunde 2026Collective bargaining 2026

Siemens Energy boomt – warum sollen die Beschäftigten zurückstecken?Siemens Energy is booming – why should employees be left behind?

Die nächste Tarifrunde rückt näher. Wir begleiten sie kritisch und fragen, wie die Beschäftigten an außergewöhnlich guten Ergebnissen beteiligt werden.

The next bargaining round is approaching. We will follow it critically and ask how employees will share in exceptionally strong results.

Zum Tarif-Dossier →Open bargaining dossier →
Neu bei Gemeinsam AKTIV!New at Gemeinsam AKTIV!

Kurzmeldungen & EinordnungenBrief updates & perspectives

Für schnelle Entwicklungen. Größere Themen führen von hier direkt in die jeweiligen Schwerpunktseiten.

For fast-moving developments. Larger topics link directly from here to the relevant focus page.

14.09.2026 · Unsere PositionOur position

Agenda 2033: Wirtschaft ist kein SelbstzweckAgenda 2033: the economy is not an end in itself

Unsere Antwort auf zentrale Aussagen von Joe Kaeser im aktuellen WELT-Interview: Wettbewerbsfähigkeit braucht gute Arbeit, soziale Verantwortung und echte Mitbestimmung.

Our response to key statements by Joe Kaeser in the current WELT interview: competitiveness needs good work, social responsibility and real co-determination.

Oben weiterlesen ↑Read above ↑
12.09.2026 · TI

TI: Die Auseinandersetzung ist nicht vorbeiTI: the debate is not over

Wir bleiben bei unserer Linie: Transparenz statt Gerüchte, Dialog statt Schweigen und Interessenvertretung statt Abwarten.

We remain clear: transparency instead of rumours, dialogue instead of silence and representation instead of waiting.

Chronologie ansehen →View timeline →
Herbst 2026 · TarifrundeAutumn 2026 · Bargaining

Gute Zeiten müssen bei denen ankommen, die sie erarbeitenGood times must reach those who create them

Unser Auftakt zur Tarifrunde 2026: Keine pauschale Zurückhaltung bei einem Unternehmen mit außergewöhnlich guter Geschäftsentwicklung.

Our opening position for the 2026 bargaining round: no blanket restraint at a company with exceptionally strong business performance.

Mehr dazu →Read more →
Termine & VeranstaltungenDates & Events

Was als Nächstes anstehtWhat's coming up next

Öffentliche Veranstaltungen und unsere geplanten Online-Termine. Die direkten Teams-Teilnahmelinks findest du in den Terminboxen.

Public events and our planned online sessions. Direct Teams joining links are provided in the event cards.

OKT
13
2026
Teams · Gemeinsam AKTIV!

Altersteilzeit in der VeränderungPartial retirement in transition

Unser Online-Termin zur aktuellen Entwicklung der Altersteilzeit, zu offenen Fragen und zu den Auswirkungen für betroffene Kolleginnen und Kollegen.

Our online session on current developments in partial retirement, open questions and the impact on affected colleagues.

Zugang über die bestehende Teams-Einladung. Anmeldung gerne auch hier!Access via the existing Teams invitation. You can also register here!

OKT
20
2026
Teams · Young Seniors @ Siemens Energy & Gemeinsam AKTIV!

Aktuelle Entwicklungen rund um unsere BSAVLatest developments concerning our company pension scheme (BSAV)

Dienstag, 20. Oktober 2026 · 15:30–16:15 Uhr (WET, laut Einladung)Tuesday, 20 October 2026 · 3:30–4:15 PM (WET, as stated in the invitation)

Aktuelle Informationen, Veränderungen und praktische Fragen rund um die BSAV – mit Raum für Rückfragen und Erfahrungsaustausch.

Current information, changes and practical questions relating to BSAV – with time for questions and exchange of experience.

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NOV
9
2026
Teams · Young Seniors @ Siemens Energy & Gemeinsam AKTIV!

Terminänderung! Passive Blockphase der Altersteilzeit: Rechte kennen – Ansprüche sichernDate changed! Passive phase of partial retirement: Know your rights – protect your entitlements

Montag, 9. November 2026 · 15:30–16:15 Uhr (WET, laut Einladung)Monday, 9 November 2026 · 3:30–4:15 PM (WET, as stated in the invitation)

Eine Online-Veranstaltung von Young Seniors @ Siemens Energy und Gemeinsam AKTIV! Erlangen.

An online event by Young Seniors @ Siemens Energy and Gemeinsam AKTIV! Erlangen.

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2026

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Sobald weitere Meldungen hinzukommen, werden die älteren Beiträge hier chronologisch einsortiert.

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